



Der mit dem ersten Preis ausgezeichnete Wettbewerbsentwurf für die
Stadt-
sparkasse Köln orientierte sich am mittelalterlichen Hahnentor und schließt
unter Einbeziehung des vorhandenen, alten Sparkassengebäudes die bis
dahin
lückenhafte Bebauung am Rudolfsplatz.
Der architektonische Mittelpunkt des Neubaukomplexes ist eine 32 Meter
hohe, gläserne Rotunde, die zwei rechtwinklig zueinander stehende
sechs-
geschossige Gebäude optisch und funktional miteinander verbindet. Als
zentraler Ausgangspunkt vermittelt die natursteinverkleidete Rotunde in allen
Bereichen des Gebäudes.
Der Vorplatz vor dem Haus ist anspruchsvoll gestaltet. Bei Nacht
beleuchtete Wasserkaskaden schließen den tiefer liegenden Platz gegenüber dem
öffent-
lichen Raum ab.